TON'S INTERDEPENDENT THOUGHTS |
|||
Links:
Archief / Archiv
August 2007 July 2007 May 2007 April 2007 March 2007 February 2007 January 2007 December 2006 November 2006 October 2006 September 2006 August 2006 July 2006 June 2006 May 2006 April 2006 March 2006 February 2006 December 2005 November 2005 October 2005 September 2005 August 2005 July 2005 June 2005 May 2005 April 2005 March 2005 February 2005 January 2005 December 2004 November 2004 October 2004 August 2004 July 2004 May 2004 April 2004 March 2004 February 2004 January 2004 December 2003 November 2003 October 2003 September 2003 August 2003 July 2003 June 2003
|
Interdependent Thoughts ingeschreven bij KvKVandaag heb ik een belangrijke symbolische daad verricht, en Interdependent Thoughts als eenmanszaak ingeschreven bij de Kamer van Koophandel. ![]() Nog geen directe plannen of klanten, daar hoeft pas op de middellange termijn verandering in te komen. Voorlopig is het voldoende dat ik de naam ook zakelijk kan gebruiken. ![]() Bloggen binnen het bedrijfIn een discussie over zin en onzin van het bloggen binnen bedrijven, en hoe je dat van de grond zou moeten krijgen, staat in het commentaar op een implementatieplan van Lee Lefever (Common Craft, gevonden via Roland Tanglao) een interessante suggestie. Die luidt, laat de mensen in het bedrijf die je zou willen laten bloggen, vooral eerst eens blogs en websites lezen waar al over dat bedrijf of hun producten wordt gesproken. Op die manier stap je, als je begint met een eigen blog, meteen in een lopend gesprek. In plaats van moeizaam te moeten zoeken naar waar je je eerste stukje over schrijft. Grote vraag voor mij: zijn er wel voldoende van dat soort blogs al in Nederland om op die manier Nederlandse bedrijven bekend te maken met blogs? Ik zie er nog niet veel van, maar dat kan ook gewoon aan mijn horizon liggen. Suggesties welkom. Permalink | Reacties (0) | TrackBack |
Interdependent Thoughts jetzt eine FirmaHeute habe ich bei der Handelskammer Interdependent Thoughts als Firma registrieren lassen. Ein wichtiges symbolisches Moment für mich. ![]() Zwar ist von Produkte oder Kunden noch lange keine Rede, aber der erste Schritt wurde heute gemacht. ![]() MonsterMediaMeine Gedanken zu Wissensmanagement (Monstrous KM), nach dem Lesen eines Artikels über neue Technologie als Monster, haben Thomas Burg von Randgaenge.net anscheinend inspiriert. Er versucht mit der Monstertheorie, wie um zugehen mit Technologie die bestehende kulturelle Grenzen überschreitet, Blogs zu analysieren. Das lesenswerte Resultat nennt sich MonsterMedia. Feedback sehr erwünscht. Permalink | Kommentare (0) | TrackBackUnternehmen mit Angst vor Blogs, 2. AktRobert Basic reagiert mit ein unterhaltsames, konstruiertes Gespräch, auf die 'besseren Gründe' (d.h. besser als seine 10) um nicht zu bloggen, die ich im letzten Posting formulierte. Als ich mein Kommentar dazu schrieb wurde das gleich so lang, das ich es auch gleich hier posten will: Nicht alle von mir aufgeführte Gründe sind bloss ironisch gemeint. Was für mich wichtig ist an Blogs, ist das Erkenntnis das Blogs nützlich sind für Gespräche und für Vernetzung, sowohl von Inhalt, als auch von Menschen. Die Technologie, CMS extrem leicht gemacht, und die Konzentration auf Mikrokontent, d.h. auf Postings statt auf Webseiten, schafft sehr gute Ausgangspunkte für diese drei Aspekte. Das leichte publizieren lädt ein zum schnell geschriebenen Satz, zum sich nicht endlos überlegen aber direkt schreiben. Die Feedback mittels Kommentar und Trackback bringt die zweite Hälfte des Gespräches zustande. Wenn es also um Gespräche geht, braucht man erstens Gesprächsstoff (und die alten PR-Prospekte auf der statischen Webseiten reichen da nicht), und zweitens Gesprächspartner in den man auch wirklich interessiert ist, mit denen man auch wirklich ins Gespräch kommen will. Und es hilft wenn man neben spass am reden, auch spass am schreiben hat. Gespräche werden ausserdem von Personen geführt, und nicht von Organisationen. Hat man das alles nicht, ist nur die Rede von Broadcasting und das ist schon reichlich vorhanden. Blogs sind wahrscheinlich nicht sehr nützlich, mE, wenn sie Gespräche die schon stattfinden bloss in ein anderes Medium umsiedeln. Sie sind vor allem nützlich wenn man damit neue Gespräche starten kann die sonst nicht oder nur ganz mühsam zu realisieren gewesen wären. Oder wenn man bereits stattfindende Gespräche für eine grossere Gruppe auch interessant sein könnten (z.B. zwei Experten die sich statt bei der Kaffeemaschine sprechen, mal im Blog mit einander Wissenswertes austauschen). Schwierig zu starten Gespräche sind da zum Beispiel Abteilungen die innerhalb einer Firma eher anonym sind, oder im Moment abgeschottet sind von dem Rest der Organisation. Das könnte man durchbrechen wenn man via Blogs nicht versucht Abteilungen mit einander in Kontakt zu bringen, sondern Menschen in diesen Abteilungen. Leute brechen Mauern ab, Organisationen und Systeme nicht, wie uns im November 1989 allen klar wurde. Schwierig zu starten Gespräche sind auch Gespräche mit Firmenunterteilen, oder Kunden in weit entfernten geografischen Lage, oder in anderen Zeitzonen, oder sogar zwischen verschiedenen Arbeitsschichten (z.B. das informelle (b)Logbuch eines Kontrollzentrums eines Kraftwerkes, oder sowas). In solchen Fällen wären Blogs vielleicht angebracht als Tool. Den CIO würde ich nicht überzeugen wollen. Für ihn soll reichen das das alles brutal billig ist. Eher würde ich mich auf den CEO richten, und ihn zeigen wie man mit Blogs plötzlich Gesprächsinhalte auch zur späteren Referenz verfügbar machen kann. Erfahrungen die nicht mit den Mitarbeitern die Firma verlassen. Und zwar im Klartext statt Managementrapportagen in Turbospeak. Vor allem würde ich aber versuchen Abteilungsleiter und Frontoffice-Mitarbeiter zu erreichen. Die Technologie ist so leicht, das mann sich auch auf Abteilungsniveau selbständig entscheiden kann ob man sowas machen will. Einfach tun, es braucht nicht alles zuerst von der Chefetage genehmigt zu werden. Die Angst das was man nicht völlig kontrolliert schief geht gibt es vor allem in der Chefetage, und wehniger am Arbeitsplatz, obwohl auch dort existent. Deshalb ist mein Beispiel von der Dean Wahlkampagne sicherlich kein schlechtes: es ist eine Geschichte wie man lernen kann das wenn man zuerst etwas gibt (in diesem Falle die 100%-ige Kontrolle über die Botschaft) man nicht nur Chaos erntet aber Erfolg. Update: sehe auch dieser Beitrag von Common Craft (gefunden via Roland Tanglao) Permalink | Kommentare (0) | TrackBackUnternehmen mit Angst vor BlogsRobert schreibt über zehn Gründe warum Unternehmen nicht bloggen werden. Gute Gründe sind es aber nicht, meiner Meinung nach. Sie sind nämlich alle basiert auf Angst. Angst vor was die Kunden wohl sagen würden, wenn sie die Chance hätten. Angst vor was die eigenen Angestellten sagen würden wenn sie die Chance hätten. Angst das man nackt dasteht wenn mal tatsächlich über die Firma gesprochen wird. Angst ist ein schlechter Ratgeber, es führt zu übermässiges Command and Control. Angst macht Unternehmen zu Dinosaurier. Ich denke Unternehmen die, basiert auf Vision und Selbstkenntnis, Chancen wahrnehmen und ausnutzen mehr Existenzgrund haben als die die nur reagieren auf Bedrohungen, und auch nur Bedrohungen sehen können. Damit ist Grund 10 wohl der dummste aus der Liste: etwas nicht machen weil keiner in deiner Branche es tut. Wo bleibt denn da Unternehmenslust? Wo bleibt denn da das Streben sich von der Konkurrenz zu unterscheiden? Es geht auch anders, ohne Angst. Die Dean Kampagne für die US-Presidentswahlen in 2004 hat mit Blogging bereits mehr Geld Kampangegeld eingeholt als andere Kandidaten. Das Deanforamerica-Blog ist Treffpunkt geworden einer anschwellende Gruppe von Wählern die endlich mal das gefühl haben das ihre Meinung gilt. Nicht weil Dean populistisch schreibt, sondern weil seine Kampagnemitarbeiter im Blog persönlich schreiben, und die Leser nicht nur reagieren können, sondern auch selbst wieder eine Reaktion zurück bekommen. Da finden Gespräche statt, von Mensch zu Mensch. Der Preis? Laut das Kampagneteam haben sie als Preis bezahlt das sie nicht länger die volle Kontrolle haben über die eigene Botschaft. Man sollte sich fragen ob man die Kontrolle vorher überhaupt hatte, ob es sich da eigentlich nicht nur um ein Gefühl, um Selbstbetrug handelte. Und genau die gleiche Frage sollten sich Unternehmer auch stellen. (Auf English gibt's hier mehr Links zu Bloggen für Unternehmer) Natürlich gibt's auch bessere Gründe als Angst für Unternehmen um nicht zu Bloggen: Blogg.deNico Lumma, mir bekannt seit Blogtalk in Wien, hat mit seinen Kollegen ein neues Weblog-Verzeichnis gestartet mit nur deutschsprachigen Blogs. Finde das eine sehr gute Idee. Vor allem da ich mich ja noch nicht sehr auskenne in der deutschen Blogosphäre. Das hilft mir sicherlich. Mann kann blogg.de auch mit neuen Einträgen pingen, auch in verschiedenen Kategorien. Es lebe Trackback! Permalink | Kommentare (0) | TrackBack |
Powered by
|